Steaming Kilauea caldera at Hawaii Volcanoes National Park

Country Guide

USA-Reiseführer

Ein Vulkan, der bis heute Dampf ausstößt, Mantas im nächtlichen Meer, Cable Cars in der Stadt der Hügel, eine Fahrt entlang der Steilküste – die USA wirken „zu groß, um sich zu entscheiden“. Travelers Route stellt deshalb nur selbst bereiste Orte der Reihe nach vor. Aktuell im Fokus: zwei Hawaii-Inseln, im Februar 2026 in acht Tagen kombiniert, und San Francisco & Santa Cruz, eine Woche im Herbst 2019. Alle Preise und Bestimmungen wurden mit Stand 2026 neu recherchiert.

Wer lieber von den Sehenswürdigkeiten her plant: USA: 10 Sehenswürdigkeiten ordnet die Klassiker in der Reihenfolge, in der man sie tatsächlich abläuft — mit Preisen und Zeiten.

Nach Reisedauer: den passenden Reisestil wählen

Wichtige Vorbereitungen vor der Abreise

Für die Einreise in die USA (Hawaii eingeschlossen) ist die elektronische Reisegenehmigung ESTA vorab Pflicht – Deutschland gehört zum Visa Waiver Program, das mit biometrischem Reisepass bis zu 90 Tage visumfreien Aufenthalt erlaubt. Die Gebühr beträgt $40.27 (angepasst im Januar 2026, 2 Jahre gültig); beantragt wird ausschließlich über das offizielle esta.cbp.dhs.gov – Vermittlerseiten mit Aufpreis stehen in den Suchergebnissen oft ganz oben. Dazu kommen die richtige Einstellung zum Trinkgeld (15–20 % bei Tischservice) und – weil selbst die Städte aufs Auto ausgelegt sind – für Mietwagenfahrer ein internationaler Führerschein als Ergänzung zum deutschen. Mehr braucht es nicht (Stand: Juli 2026).

Nach Themen vertiefen

Beste Reisezeit und Budget

Hawaii ist das ganze Jahr über erstklassig; von Dezember bis April kommen die Buckelwale als Bonus dazu. San Francisco bleibt selbst im Hochsommer kühl (der Nebel „Karl the Fog“ ist eine lokale Berühmtheit); die sonnensicheren Monate September und Oktober sind die angenehmste Zeit zum Stadtwandern. Das Budget folgt in beiden Fällen „amerikanischen Preisen“: Essen gehen ab $20, Dinner über $50 plus 15–20 % Trinkgeld, Hotels in Waikiki wie im Zentrum San Franciscos ab etwa $250 pro Nacht. Zwei Hebel drücken die Gesamtsumme spürbar: Plate Lunch und Foodtrucks als kulinarische Basis – und die Unterkunft früh in Aktionszeiträumen sichern.

In den Pazifik – der Schwerpunkt wächst weiter

Ab Frankfurt und München fliegen zahlreiche Nonstop-Verbindungen in die USA – an die Ostküste in rund 8–9 Stunden, an die Westküste in rund 11–12 Stunden; nach Honolulu geht es mit einem Umstieg weiter. Im selben Pazifikraum stellen wir auch Hongkong & Macau und die Philippinen vor. Der USA-Schwerpunkt beginnt gerade erst mit Hawaii und der Westküste – und wächst wie der Europa-Schwerpunkt (Portugal, Spanien, Italien und mehr) Stadt für Stadt entlang selbst bereister Orte.

Die USA in Bildern

Alle Fotos hat die Redaktion vor Ort aufgenommen.

Artikel über die USA

Über Travelers Route

Travelers Route ist ein Reisemagazin, das von der Wahl des Reiseziels bis zur Gestaltung der Reise begleitet. Die USA-Beiträge basieren auf zwei eigenen Reisen (2019 und 2026) und auf mit Stand 2026 neu recherchierten Fakten (Preise, Bestimmungen). Mehr zur Arbeitsweise unter Über uns und in den Redaktionsrichtlinien.